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Rundfunkbeitrag – Strafanzeige bei der Kripo in Huerth

15.02.18

Die Art und Weise, wie Rundfunkgebühren gegenwärtig eingetrieben werden, haben für die betroffenen Zwangskunden einen gesundheitsschädigenden und existenzvernichtenden Charakter, weil sich die Grundrechte dieser Menschen in Luft auflösen.


Zum momentanen Zeitgeist gehört das Verschicken von Drohschreiben der Inkassofirma ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice, wobei, wenn Zahlungen ausbleiben und alle Drohungen erfolglos bleiben, oft die private Inkassofirma Creditreform eingesetzt wird, mit der arglistigen Absicht der Vermittlung von Angst und Verlust durch mindestens ein Drohschreiben im Monat. Allerdings können die Empfänger dieser Privatschreiben diese unberücksichtigt in der blauen Tonne entsorgen, dann endet die Nötigungen dieser Inkassobude erfahrungsgemäß nach ca. 6 Monaten.


Oft werden danach, ohne Beachtung der rechtlichen Grundlagen, Vollstreckungsbeamte der Gemeinden oder Gerichtsvollzieher bemüht. Manchmal wird direkt das Finanzamt eingeschaltet, welches die Menschen zwingt.


Ein folgendes Zusammenspiel bei der Geldeintreibung gestalten die Banken aus, die gegen ihre Kunden stehen. Meistens wird die Pfändung des Girokontos und die Abbuchung von Sparkonten anonym eingeleitet und es wird auch beim sogenannten Pfändungsschutzkonto (P-Konto), welches der Kunde einrichten muss, das Existenzminimum gepfändet, wenn Gelder länger als 4 Wochen oder bis in den nächsten Monat auf dem Konto bleiben.

So geschehen in diesem Fall bei Jürgen Kerner

Rundfunkbeitrag – Strafanzeige bei der Kripo in Huerth

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